Sonntag, 9. August 2020

Tipps und Tricks

Scheren und Locher oder Motivstempel scharf halten

Scheren         

Schere-Vektor-Symbol - Download Kostenlos Vector, Clipart Graphics ...Schneide einige Male in ein Stück Alufolie, das lässt die Klingen wieder wirken. Wenn du weniger Material-Verschleiss willst, nimm ein kleines Glas-Fläschchen ohne Deckel, öffne die Schere und schneide vier bis sechs mal sozusagen den Hals ab. Auf diese Weise war in diesen Jahrzehnten nie ein kostenpflichtiger Scherenschleifer nötig. 

Locher oder Motivstanzer Paper Hole Puncher Royalty Free Vector Clip Art Illustration ...  1367576900 852 | Buch binden, Etsy und Handgefertigt                                                                                                 

Schiebe ein Stück Alufolie in die Öffnung fürs Papier oder den Halbkarton, loche oder drücke den Motivstempel. Wiederhole dies einige Male. So ist dein Gerät wieder gewappnet für die nächsten Aktionen.

Schrauben einfetten      

                                                                Free Screw Cliparts, Download Free Clip Art, Free Clip Art on ...Damit deine Schrauben das Material beim Eindrehen nicht zerreissen, was nicht nur unansehnlich aussieht, sondern auch die Festigkeit beeinträchtigt, drehst du das Gewinde vor Gebrauch der Schraube in einem Stück Seife oder Kerze. Jetzt lässt sie sich eindrehen, wie in Butter.

Dosen, ganz günstig

Stapelbare Döschen für Kleinmaterial

Behalte die Dosen der Lufterfrischer, falls sie über einen wegnehmbaren Deckel verfügen, fülle sie mit Büroklammern, Lernkärtchen, Reisszwecken oder ähnlichem Kleinmaterial, schreibe die Sache auf dem Deckel und an der Dosenfront mit wasserfestem Filzstift an und stelle sie in einer Sammelbox oder im Schrank nach Thema sortiert aufeinander. Schon hast du Ordnung und Übersicht.

Dosen aus Petflaschen a)

Schneide von einer Petflasche egal welcher Grösse den oberen Teil weg, sodass etwa die Hälfte bis 2/3 (der gerade Teil) der Flasche übrig bleibt. Schneide von oben fünf Einschnitte der Länge eines gut bemessenen Radius der Bodenfläche ein. Runde die entstehenden Laschen ab. Klappe sie ein. Eine verschlossene gut einsehbare Dose steht vor dir.

Dosen aus Petflaschen b)

Magst dus aufwändiger? Schneide  den Boden zweier gleichartiger Petflaschen egal welcher Höhe weg. Suche dir einen Reissverschluss mit der Länge des Flaschenumfangs. Nähe die eine Zip-Hälfte an die untere Schale, die andere an die obere und du hast sauber zipbare Dosen für unterschielichstes Material. Je nach Höhe der Flaschenböden sind die Dosen kugel- bis zylinderförmig, gleichmässig oben, wie unten oder mit einem deutlich kleineren Deckel. Auch die Farben kannst du je nach Flasche bestimmen.
Die grüne Dose mit dem gelben Reissverschluss, sowie die geöffnete mit dem schwarzen Zip gehören zu b), während die weisse neben dem Stiftehalter zu a) gehört. 
Mit Papiermaché aus Eierkarton lassen sich die schönsten Skulpturen giessen, vorausgesetzt die richtige Schöpfform.

Leim

Weissleim einfüllen

                                                                               3d Realistic Render Wood Glue Bottle Stockillustration 1124446694    Das ist ja immer so eine Sache und es muss bestimmt genau dann geschehen, wenn es eilt und keine weitere Leimtube frei ist. 
Damit es erstens schnell geht und zweitens der Leim aus der grossen Dose in und nicht neben der kleinen landet, steckt man ein etwas ausgebogenes Ende einer Büroklammer in die zu füllende Tube. Die Düse der grossen Dose klemmt nun beim Einfüllen die Büroklammer zwischen sich und der kleinen Tube ein, womit immer genügend Luft entweichen kann, sodass der Leim tatsächlich hineinfliesst. Bingo!
Für die anderen Kleber fand ich bisher noch keine Lösung. Diese vertrocknen irgendwann, auch wenn ich die Düse  noch so geschickt verschliesse und stelle oder lege nach dem Erstgebrauch.

Kleinmaterial in Schubladen organisieren

Vieles kann in Schränken eben stapelbar oder in den Petdosen aufbewahrt werden. Doch manches hätte man gerne offen, wie Besteck in einer Besteckschublade direkt greifbar. 

Einsätze für Besteckschubladen

Sistemo Schubladeneinsatz bei BAUHAUS kaufen
In dem Fall kauft man sich einige dieser ineinander steckbaren Schalen unterschiedlicher Länge, aber immer mit derselben Breite. Sollte dies aber im Büromöbel ungünstig sein, nimmt man andere Schalen.

Schalen im A-Format

Oft haben solche Schalen in den flachen Büroschubladen Platz. Sie ergänzen sich flächig, wie Puzzleteile einer Patchwork-Decke. Zudem sind diese Schalen leicht herausnehmbar, was das Verwenden der nötigen Teile ohne Aufwand ermöglicht.

Niveau-, Posten- oder Werkstattarbeit

                                                                      Aufzeichnungsfähige Sprechtaste mit Lernressourcen für LED-Funktionen Beantworten Sie Summer            
Gerne möchte man ja im Voraus alles besprechen, damit anschliessend durch die Schüler*innen in ihrem Tempo gearbeitet werden kann. Doch gleich ist alles wieder vergessen und vor lauter Begeisterung wollen die Kinder die Anweisung nicht lesen. 

Hier gibt es eine Lösung mit Sprechknöpfen, auf welche die Lehrerin das Wichtigste noch einmal spricht. Wenn dann ein Kind beim Posten, Niveau oder der Werkstatt ist, drückt es auf diesen Knopf und hört die Ansage so oft, bis es, mit dem Geschriebenen und den Bildern zusammen, den Auftrag versteht. Vielleicht ist es manchmal schwierig, die "besprochenen" Posten weit genug auseinander zu platzieren. Mit leicht ablösbaren Etiketten kann die Postennummer oder der Arbeitsschritt festgehalten werden, damit der Sprechknopf seinen Platz wieder findet, wenn er zur laufenden Arbeit mitgenommen wurde.

Von den Bastelanleitungen her kennt man die Schritt für Schritt-Bilder. Solche mündlichen Anleitungen vereinfachen vieles.

Anleitungen in Bild-Schritten

Vision Board erstellen [Anleitung + Vorlagen]

Zusätzlich zu den Sprechknöpfen bringen auch Bildanleitungen viel Ruhe in die Arbeit. Aus dem Kindergarten sind sich die Kinder gewohnt, mit solchen Anleitungen umzugehen. Sei das nun fürs Geschirrspülen, das Schuhebinden, Origami und ähnliche Abläufe. Oft fotografiere ich meine eigenen Arbeits-Schritte im Vorfeld schon, um danach die Reihenfolge bereits klar zu haben. Ein weiterer Vorteil ergibt sich daraus, dass die Kinder mit solchen Anleitungen tatsächlich in ihrem Tempo arbeiten können, statt jedesmal auf die Hälfte der Klasse warten oder sich sich im Gegenteil beeilen zu müssen, damit niemand sich über die eigene Langsamkeit ärgert. Der Lehrperson bleibt mehr Zeit, sich denjenigen zu widmen, welche trotz aller Anleitungen unsicher bleiben.

Mit etwas Vorarbeit habe ich so oft Ruhe in den Arbeitsraum gebracht.

Organisation in Schalen

Mit grossen Nummern oder Buchstaben versehen, helfen A4-Schalen dabei, dass die zusammen gehörenden Materialien beieinander bleiben. Sind sie für den Niveau-Unterricht zusätzlich in den unterschiedlichen Farben vorhanden (z.B. rot, gelb grün, wie es die "Lehrmittelboutique" und die "Lehrmittelperlen" für ihre Ampelwerkstätten handhaben), sind auch diese Fragen geklärt. Alternativ können die Arbeitsmaterialien in den nötigen Farben angeboten werden, oder jedenfalls mit den entsprechenden Briefköpfen in Farbe kopiert vorliegen.

Beamer oder Smartboard statt Visualizer

Damit die Kinder sozusagen mit Modell-Lernen arbeiten können, lohnt es sich, ein, zwei Aufgaben der gleichen Art mit Laut-Denken eines Kindes oder des Lehrers zu lösen, sodass die Gedankenschritte bereits einmal vor allen vollzogen sind.
 
Hat man kein bearbeitbares PDF zur Verfügung, kann man mit dem Markierwerkzeug gewisse Resultate festhalten, so wie sie bei den Kids aussehen müssen. Auf "Word" oder in "PowerPoint" ist dies sowieso kein Problem.

Für ein Online-Programm, welches sehr selbständiges Arbeiten erlaubt und fordert, gewinnt man mit dem Aufwand, sich frei zugängliche interaktive Programme als Übungsmöglichkeiten für die Kids zu suchen, Zeit und Übungen für selbständiges Arbeiten vorausgesetzt. Jene können selbständig und immer wieder daran arbeiten, ohne dass es für die meisten so mühsam ist, wie ein Arbeitsblatt auszufüllen.

Morgenkreis im kleinen Zimmer

Ich sage jetzt Morgenkreis. Doch ist es oft nützlich, die Lerngruppe im Kreis zu versammeln, um bestimmte Inhalte gemeinsam anzuschauen und zu besprechen. Sitzbänklein sind zu eng, Stühle mitnehmen bringt so viel Unruhe bis Streit und das eigene Kissen ist sozusagen immer schmutzig. 
Lösung: Mittelgrosse Abfall-Eimer sind günstig, lassen sich etikettieren, leicht stapeln, auf den Fenstersimsen zwischenlagern und in gewünschter Sitzordnung aufstellen. Zudem bleibt nichts übrig, als mit geradem Rücken darauf zu sitzen, was der Gesundheit auch gerade noch zuträglich ist.

Schuhschalen

Manchmal ärgert es, dass die Schuhe überall rumschlingern, besonders, wenn sie regen- oder Schnee-nass sind. Ein paar Schuhschalen in Eingangsnähe lassen das Herz des Reinigungspersonals aus Freude höher schlagen.

Aktive Arbeitsblätter 

Es braucht so viel Zeit, diese jedesmal einzusammeln und in der Folgelektion wieder auszuteilen, wenn die Arbeitsblätter noch weiter bearbeitet werden müssen. In der Akten- oder Hefte-Mappe bleiben sie (versehentlich) zuhause und müssen noch einmal gemacht werden, falls sie unauffindbar bleiben. So richtig ein Ärgerpunkt.
Schon Jahrzehnte lasse ich diese angeschrieben unter die Schreibtischunterlage legen. Am Abend gehe ich die Pulte durch, korrigiere, notiere auf einer Klassenliste, was bei wem noch zu ergänzen ist und nehme die erledigten Blätter mit. Die Übersicht in jeder Hinsicht ist gegeben. Was beim Kind unter der Matte liegt, ist zu bearbeiten und in einer Liste als nicht erledigt festgehalten. Der Rest ist bei mir und wird wenn nötig, jeweils Ende Quintal eingeordnet.

Archivboxen

                                                              How To Set Use Post It Svg Vector - Calendar White Vector Png ...   Solche Schubladenboxen erleichtern viel Archiv-Arbeit, sofern alles sinnvoll angeschrieben oder katalogisiert ist. Egal, wie, man muss sie immer wieder, nämlich ein bis zweimal jährlich fürs Gross-Reine-Machen, aus dem Zimmer bugsieren. Natürlich hält man sie schief und die Schubladen rauschen aus. Mit ihnen auch die sorgfältig abgelegten Unterlagen. 

Um diesem Vorfall zuvor zu kommen, schnüre ich sie jeweils zu, wie ein Zeitungsbündel. Nur die letzte Schlaufe lasse ich stehen, damit die Schnur jedesmal wieder zu verwenden ist. Stehen die Boxen für die Arbeit wieder an ihrem Ort, löse ich die obere Schlaufe und lege den Teil der Schnur, den ich nun geöffnet habe, unter die Box. Damit sind die Schubladen frei. Bis zum nächsten Mal.

Ordnung in den Mails

Weil ich stets die Befürchtung hatte, irgend eine E-Mail nicht gelesen oder nicht beantwortet zu haben, setzte sich mein Schulleiter mit mir zusammen und erklärte mir ein System, das ich eigentlich schon lange von selbst hätte aufstellen sollen, so einfach und nützlich ist es.

Diese drei Ordner sind vorinstalliert.
  • Posteingang
  • Gesendet
  • Gelöscht
Unter "Posteingang" setze ich alle anderen Ordner.
  • aktuell kurzfristig (muss ich bald beachten oder beantworten)
  • langfristig abwarten (immer wieder mal gucken, ob man eine Nachricht ins "aktuell kurzfristig"-Fach ziehen sollte.)
  • Montag
  • Dienstag
  • Mittwoch
  • Donnerstag
  • Freitag (an diesen Tagen Eingeordnetes passiert da oder muss dann beantwortet werden)
Nun folgen die Namen der Mitarbeitenden oder häufiger Kontakte.
Wenn eine Sache nicht nur beantwortet, sondern erledigt ist, wandert die betreffende  E-Mail hierhin, zu den einzelnen Namen. So kann ich jederzeit alles finden.

Wahrscheinlich braucht es noch  ein paar Ordner allgemeinerer Art, weil man nie alle Einzelpersonen katalogisieren kann, wie "Team", "Schulleitung", "Sekretariat", "Material" oder die Ämter, welche man noch nebenbei bekleidet.

Es braucht ein bisschen Disziplin, um regelmässig die Zwischenordner zu säubern und deren Mails an den richtigen Folgeordner zu ziehen, aber es lohnt sich, denn so geht nichts in den elektronischen Abgründen verloren und man behält die Übersicht.

Korrekturen

Durch die Lehrperson

Arbeitsblätter, welche bei mir sind, sind erledigt. Ein A4-Altpapier falte ich darum, wie eine halbe Mappe. Die Namen der Kinder, welche damit fertig sind, stehen nicht darauf, sondern nur diejenigen, die noch daran arbeiten. Nach und nach werden diese abgestrichen, bis die Beige vollständig ist und weggelegt werden kann. Angefangene bleiben, wie weiter oben erwähnt, unter der Schreib-Unterlage auf dem Arbeitstisch. Falls die Kinder keinen eigenen Arbeitsplatz haben, spielt sich das ganze in ihrer Box ab.

Es ist nicht vorgesehen, dass in jedem Aufgabentyp immer alle Bereiche korrigiert und verbessert werden müssen. 

Selbstkorrekturen

Wenn die Arbeiten selber zu korrigieren sind, muss das ja auch festgehalten werden. Je nach Klasse hat sich Unterschiedliches bewährt. Auf jeden Fall muss stichprobenartig nachkorrigiert werden, damit die Kinder das Nötige wirklich bearbeiten. 

Lösungen stehen auf bestimmte Arten zur Verfügung:

  • Umgekehrt auf einem Tisch ausgelegt
  • An einer Schranktür angeheftet
  • Hinter einem Tafel- oder Türflügel angeheftet
  • In der Aufgabenschale unter den Auftrags- und Lösungsblättern
  • Zum Abholen bereit bei der Lehrperson 
Es muss den Kindern klar werden, 
  • dass manchmal nur Lösungsvorschläge notiert sind.
  • dass sie Verbesserungen an ihrem Arbeitsplatz lösen müssen, nachdem sie nachgeschaut haben, was hier passend wäre.
  • dass es nicht darum geht, etwas einfach erfüllt zu haben, sondern, dass sie sich neues Wissen erarbeitet haben, was mit Aufwand verbunden ist. 
  • dass sie sich bei den entsprechenden Aufgaben in einer Liste eintragen, um den Überblick über ihre Leistungen zu behalten.
  • dass die Lehrerin die Listen mit den Arbeiten vergleicht und sich mit den Kindern darüber austauscht.
Bei offenen Aufgaben, wie Texten zum Beispiel läuft die Selbstkorrektur eher im Sinne einer Schreibkonferenz, in der die Kinder sich in Gruppen zu bestimmten Anforderungen weiter helfen. Oder Alternativ mit einem individuellen Korrektur- und Überarbeitungsschlüssel, welcher von Zeit zu Zeit angepasst, an ihrem Stifte-Etui hängt.

Verlangte Arbeiten

Wenn eine bestimmte Anzahl als Minimum-Menge angegeben ist, muss diese eingehalten werden, aber nicht unbedingt nur so wenig gelöst werden. 

Damit die Kids Stress abbauen können, hilft statt einer Aufgaben-Menge eine Zeitdauer, in der sie sich mit den verlangten Arbeiten beschäftigen müssen.

Quellen: Die Bilder stammen von Gratis-Clipart-Seiten

Montag, 3. August 2020

Bald bei Schule Lernen Erfahren


Liebe*r Leser*in

Bald wirst du in diesem Blog Aphorismen, Erinnerungen, Bemerkungen und Vergleiche finden, welche die Schule der letzten gut 40 Jahre betreffen.

Vielleicht findest du manche Themen in mehreren Blogbeiträgen oder mehrere Themen in einem einzigen Post. Die Posts werden sich im Laufe der Zeit auch verändern. Sie werden ergänzt und angepasst. Manchmal finden sich Bilder dazu in meinem eigenen Clipart-Schatz, während Emojis aus Blogspot zur Verfügung stehen. Weitere Bilder sind nur von Seiten übernommen, welche diese jedem Nutzer oder jeder Nutzerin kostenlos zur Verfügung stellen. Wann immer dran gedacht, stehen die Quellen unter jedem einzelnen Post.

Die Reihenfolge ist willkürlich und nicht als Abfolge in der Veröffentlichung gedacht. Wenn du Lust dazu hast, stöberst du immer wieder mal im Blog. Vielleicht findest du etwas Nützliches, Humorvolles, etwas zum Nachdenken oder zum Brauchen.

  • Wie hat sich das ganze System verändert? 
  • Wie haben sich die Umstände verändert? 
    •      Wie die Klassen? 
    •       Die Schüler*innen? 
    •       Die Lehrer*innen? 
  • Was ist aus einem Schulhaus im Kanton Zürich geworden? 
    •      Aus der Schulpflege
  • Was war nochmals die Bezirkschulpflege
  • Waren die Lehrer*innen damals nicht Beamte
    •       Alle 6 Jahre Wahlen
  • Wie wurde die politische Gesinnung, die private Lebensführung in eine Anstellung mit einbezogen? 
  • Wie ging man gegen Lehrer*innen-Mangel vor? 
  • Was geschah mit einem Lehrer*innen-Überfluss
  • Welche Fächer wurden in der Primarschule unterrichtet? 
  • Welche angegliederten Fachkräfte gaben Extra-Stunden? 
  • Wie nannte man die Lehrerinnen
  • Nach welchen Kriterien wurde unterrichtet
  • Wie änderte sich der Lehrplan
  • Wie wurden Kinder ohne Deutschkenntnisse in der Klasse aufgenommen?
  • Wieso wurde das Französisch und das Englisch auf der Primarschule eingeführt?
    •       Was ist aus dem Versprechen, keine Hausaufgaben in den Fremdsprachen zu geben, geworden?
    •        Was aus dem spielerischen Lernen derselben?
  • Wieso brauchen Kinder plötzlich keine Kleinklassen mehr?
  • Was nützt den Kindern und den Lehrer*innen die integrierte Förderung?
    •       Wie gehen sie damit um?
  • Wie ging die Schule mit Krisensituationen um?
    • Mit Sars- und Vogelgrippe?
    • Mit dem Thema Überfälle in der Schule?
    • Mit immer mehr Kindern ohne Deutschkenntnisse?
    • Mit immer mehr Kindern, die mit unserem System nicht optimal zugange kommen?
    • Mit dem Coronavirus?
    • Mit immer mehr Lehrpersonen, welchen die Umstände des Unterrichtens zuviel werden?
  • Was macht das Unterrichten, Schule Geben, Schule Halten, aus?
  • Wie haben sich die Elternkontakte verändert?
  • Wie entwickelten sich die unterstützenden Dienste, wie Logopädie, Legasthenie- und Rechen-Therapie, der Schulpsychologische Dienst, Klassenassistenzen, KiTas... ?
  • Was half mir bei der Arbeit?
  • Wie hielt ich meine Beobachtungen fest?
  • Welche Rolle spielte die Zusammenarbeit?
  • Wie wurde Unterrichtsmaterial hergestellt und geteilt?
  • Welche Rolle spielten Lehrausgänge und Exkursionen?
  • Wie wurde die Fortbildung gehandhabt?
  • Wie war die Mitsprache der Lehrerinnen und Lehrer organisiert?
  • Wie kam man auf den Gedanken, dass der Hausvorstand als Funktion in einem Schulhaus geändert werden muss?
  • Wie entwickelte sich die Sprache, der Slang der Erwachsenen in der Schule?
  • Wie kann ich die Kinder für nötige Themen interessieren?
  • Was hilft den Kindern, weiter motiviert zu lernen, auch wenn der Erfolg sich im Rahmen hält?
  • Wie gehen Informationen von Lehrperson zu Lehrperson weiter, ohne dem Kind Knüppel in den Weg zu legen?
  • Wie löse ich das Dilemma zwischen der Formativen Beurteilung, die motiviert und lobt, der Summativen und Prognostischen Beurteilung, welche über die weitere Laufbahn entscheiden? (Eltern und Kinder)
  • Welche Aufgaben in der Schule wurden und werden den Lehrpersonen zusätzlich (teilweise entschädigt) abverlangt?
  • Wie entwickelte sich die Überprüfung der zu leistenden Arbeit der Lehrpersonen?
  • Wie änderte sich die Beurteilung der Unterrichtenden?
  • Wie änderten sich die Eltern-Kontakte?